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Heute habe ich eine sehr kurze, aber nachdenkliche Metapher für dich. Für mich spiegelt sie klar die Kraft der Gedanken wider. Unser Denken bestimmt unser Handeln und schafft damit unsere Wirklichkeit. Und ja: Sie kann heute völlig anders sein, als gestern oder morgen. Obwohl sich im Außen nichts geändert hat, nur in unserem Inneren. Und das tragen wir mit unserem Handeln wieder nach außen.

Ich persönlich spüre das immer wieder. Und es geht mir gerade auch durch den Kopf. Wie geht es dir damit? Welche Bedeutung hat die Metapher für dich? Schreib es doch einfach unten in den Kommentar! Dann können wir uns ein wenig autauschen und es kommt Leben auf die Seite. Aber jetzt erst einmal los:

 

ZWEI WÖLFE

 

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.

Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.“

„Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?“ fragte der Junge. „Der Wolf, den ich füttere,“ antwortete der Alte.

 

Du magst Metaphern? Hast du schon einmal überlegt, selbst welche zu schreiben? Ich persönlich liebe diese kleinen, inspirierenden Geschichten und habe vor etwa einem Jahr begonnen, selbst welche zu schreiben. Gerade die Kraft der Gedanken fasziniert mich immer wieder. Wenn das etwas für dich ist, kann ich dir das „Metaphernlernbuch“ von Alexa Mohl sehr empfehlen. Es sind Metaphern enthalten, aber auch eine Anleitung zum selber schreiben.

Übrigens kannst du mit dem Kauf des Buches (einfach draufklicken) meinen Blog ein wenig unterstützen, ohne dass es dich etwas kostet. Falls du das tust: DANKE 🙂

 

 

 

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