Die Rolle der Frau in der Gesellschaft – ein spannendes und irgendwie völlig verdrehtes Thema. In unserer Gesellschaft existieren viele Bilder: Frau, Mama, Partnerin, Businesslady, Working Mom, Sexgöttin und viele mehr. Diese sind teilweise extrem abstrus und realitätsfern. Trotzdem sind wir innerlich von ihnen gefangen und können uns nur schwer von diesen Bildern und den damit verbundenen Erwartungen lösen. Egal, wo man hinschaut: Die Rolle der Frau ist völlig zusammengeflickt und verdreht. Kein Wunder, dass wir uns als Frau zerrissen fühlen und hin und her ausprobieren, um unsere eigene Rolle zu finden. Oft müssen wir uns zugunsten einer Rolle von einer anderen verabschieden. Ein richtig leuchtendes Vorbild haben wir dabei nicht. Was dazu führt, dass wir uns bodenlos und entwurzelt fühlen. Obwohl wir alles erreicht haben, fühlen wir uns irgendwie hohl und leer.

Spätestens durch das Erlebnis der Schwangerschaft und der Geburt eigener Kinder und des Mama-Seins werden wir aber an unsere uralten Wurzeln erinnert. Unsere Wahrnehmung der Rolle der Frau verändert sich. Wir sind als Fühlwesen geboren, nicht als Denkwesen. Wir Frauen betrachten und erleben die Welt anders und haben Zugang zu einer weiblichen Intuition. Eigentlich sind wir in unserer Weiblichkeit zu Hause. Sie gibt uns Ruhe und Kraft und sorgt dafür, dass wir mit uns zufrieden sind und nicht mehr im Außen nach Befriedigung suchen müssen. Aber dieser Zugang zur Weiblichkeit steht uns – wenn überhaupt – derzeit nur sehr begrenzt zur Verfügung.

 

Zeit des Bewusstseinswandels

Wir leben in einer Zeit des Bewusstseinswandels und damit verändert sich die Rolle der Frau. Seit vielen Jahrhunderten lebt unsere Gesellschaft im Patriarchat nach dem Vorbild männlicher Prinzipien: Materielles, Rationalität, Logik, Verstand und Aktivität. Wir Frauen haben Wunden aus der Abhängigkeit vom Mann davon getragen. Aber auch Wut. Im letzten Jahrtausend hat uns diese Wut die Emanzipation gebracht. Diese sagte „Nein“ zu Männern, aber es gab kein klares „Ja“ zur Weiblichkeit. Wir sind zu den Männern in Konkurrenz gegangen und haben ihnen und den männlichen Prinzipien nachgeeifert. Wir sind Macher geworden.

Nach und nach besinnen wir uns aber in den letzten Jahren darauf, dass wir das eigentlich nicht wirklich sind. Wir beginnen, die Rolle der Frau erneut zu hinterfragen. Auslöser ist oftmals ein seltsames Gefühl von Leere: Obwohl wir ein tolles Leben führen und alles erreicht haben, fehlt uns die Tiefe.

Weiblichkeit ist ein natürliches Prinzip und wir leben in einer Zeit, in der die weiblichen Eigenschaften wie Spiritualität, Emotionen, Intuition, Passivität, Hingabe und Empfänglichkeit wieder in den Vordergrund treten. Wir nehmen uns zunehmend wieder wahr, erkennen unsere weiblichen Talente und Stärken, beginnen, sie zu akzeptieren und zu lieben.

rolle der frau

 

 

Die Frau in ihrer Kraft

Es gibt vieles zu entdecken, was wir heute gar nicht wahrnehmen oder sogar ablehnen. Sinn, Berufung, Bauchgefühl, Stille und Weichheit. Wir Frauen haben eine ganz besondere Kraft, wenn wir es schaffen, uns vom Außen unabhängiger zu machen, weil wir unsere inneren (weiblichen) Werte und Eigenschaften erkennen und annehmen können. Wir finden eine stimmige, innere Rolle, die wir als bodenständige Kraft erleben. Und irgendwie ist dieses Gefühl uralt und seltsam vertraut. Es fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen. In unserer Kraft werden wir ruhiger, tiefer, harmonischer und zufriedener. Und das hat Auswirkungen auf unseren Alltag und unser Umfeld. Wir können uns wieder neu mit den männlichen Prinzipien verbinden. Dadurch entstehen Harmonie und eine gemeinsame Einheit.  Weil wir strahlen, strahlt die Welt mit uns.

 

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