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Wie wäre es, wenn du deinem Kind liebevoll klare und stabile Grenzen setzen würdest und dadurch ein neues Miteinander entsteht und ein Raum geschaffen wird, in dem dein Kind in Sicherheit wachsen kann?

Stell dir vor, du würdest deinem Kind eine Raum schaffen, in dem es geschützt und geborgen wachsen und die Welt entdecken kann. Wäre dein Kind dann nicht entspannter? Euer Alltag wäre klarer und stabiler? Mit weniger Diskussionen, Gemotze oder Wutanfällen? Und du wärst dann vielleicht weniger erschöpft, hättest mehr Energie für deine Dinge, wärst klarer und weniger hilflos oder frustriert in manchen Situationen? Und du könntest vielleicht aus einem Hamsterrad aussteigen, in dem du dich gerade befindest?

Wie wäre es, wenn dies mit ganz einfachen Mitteln auch für dich möglich wäre?

 

Viele meiner Klientinnen haben diese oder ähnliche Fragen in den Coachings bei mir gehabt. Und alle haben viele Dinge ausprobiert und dann festgestellt, dass das Setzen klarer und stabiler Grenzen ein wesentlicher Erfolgsfaktor für ein entspanntes Miteinander ist. Und sie haben entdeckt, dass es nicht nur darum geht, dem eigenen Kind Grenzen zu setzen, damit es die Welt erkunden kann, sondern Grenzen auch wichtig sind, um wieder einen Raum für sich selbst zu schaffen.

Jetzt habe ich mein Wissen gebündelt, meine eigenen Erfahrungen und die meiner Klientinnen in den Coachings dazu zusammengetragen. Entstanden ist nun ein wunderbarer Kurs, der es auch dir möglich machen soll, all dies schnell und einfach zu erreichen.

Inhalte des Mini-Kurses

Der Kurs hat drei Schwerpunkte:

Modul 1: Warum Kinder klare und stabile Grenzen brauchen und welche Unterscheidungen dafür wichtig sind

Hier erhältst du ein Grundverständnis, warum Kinder Grenzen zwar nicht mögen, aber für ihr Wachstum unabdingbar brauchen. Du erfährst, warum das Setzen von Grenzen ein Akt der liebevollen Begleitung ist und was passiert, wenn Kinder keine Grenzen haben.

 

Modul 2: Wie du klare und stabile Grenzen setzt

Du erhältst Unterscheidungen zwischen Erwachsenenräumen und Kinderräumen und kannst dadurch erkennen, wo auch dein ganz persönlicher Raum (physisch und energetisch) nicht klar abgegrenzt ist. Außerdem ist eine klare Anleitung enthalten, wie du Grenzen setzt und was du tun kannst, wenn du andere Grenzen setzt, als beispielsweise dein Partner. Und was geschieht, wenn Eltern die Regeln des jeweils anderen nicht respektieren.

 

Modul 3: Was tun, wenn Grenzen überschritten werden

Kinder mögen keine Grenzen und es ist natürlich, dass sie gegen die ein oder andere Grenze von dir protestieren. Du erhältst in letzten Modul ein wertvolles Tool, mit dem du sehr schnell lernen und erkennen kannst, welche Art von Grenzen für dich und dein Kind funktionieren. Du kannst exakter Grenzen setzen und deinem Kind wird es eher möglich, diese auch einzuhalten.

Der Ablauf des Kurses

Der Kurs ist ein reiner Selbstlernkurs. Das heißt, du kannst sofort loslegen und dir die Zeit für die Module frei einteilen. Der Kurs besteht aus 4 Audios mit einer Länge von etwa 10 Minuten und weiterführenden Arbeitsblättern. Die Audios sind bewusst kurz gehalten und die Informationen darin sehr verdichtet. Deshalb empfehle ich dir, sie öfter zu hören. Du wirst jedes Mal etwas Neues entdecken. Sie stehen dir für 365 Tage online zur Verfügung, damit sich dich noch einige Zeit begleiten können. Du kannst dir alle Materialien auch herunterladen und offline verfügbar machen.

Du erhältst also

Einführungsaudio

Audio 1: Was sind Grenzen und warum sie so lebenswichtig sind

Audio 2: Wie du klare und stabile Grenzen setzt

Arbeitsblatt mit einer Anleitung zum Grenzen setzen

Artikel: Wer hat das Problem?

Audio 3: Wenn dein Kind deine Grenzen überschreitet

Reminderkarte zum Ausdrucken: meine Beobachtungsaufgaben

Kurzübersicht zum Tool

 

 

Kannst du dich dafür begeistern?

 

Was ist es dir wert, deinem Kind liebevoll klare und stabile Grenzen setzen zu können?

Deine Investition:

Deine Investition für den Kurs „Deinem Kind liebevoll klare und stabile Grenzen setzen“ beträgt 92 EUR (inkl. MwSt).

Minikurs: Deinem Kind liebevoll klare und stabile Grenzen setzen

Statt der üblichen Verkaufsargumente: eine Metapher

Ein Gärtner beabsichtigte, einen schönen neuen Baum zu pflanzen. Er sollte die besten Voraussetzungen zum Wachsen haben, einfach die besten, die ein Baum nur haben kann. Also hob er weiträumig um die Einpflanzungsstelle den Boden aus und entfernte alle Steine und alles, was den Wurzeln des Baumes im Wege sein konnte.
Dann nahm er die weichste und lockerste Erde, die zu finden war, schüttete sie in die vorgegrabene Vertiefung und setzte den jungen Baum hinein. Die Wurzeln sollten es so leicht wie möglich haben, sich ihren Weg zu bahnen. Ja, sie sollten sich ungehindert entfalten können und sich nicht durch harten Boden kämpfen müssen, und kein Stein sollte ihre Arbeit stören.
Der Baum wuchs schnell in die weiche Erde hinein und begann seine Wurzel in ihr auszubreiten. Mit mit aller Kraft schoss er in die Höhe. Der Gärtner sah es mit Freude, gab dem Baum die beste Düngung und schnitt ihm den Weg zum Licht frei, indem er alle Pflanzen in der Umgebung beseitigte. So brauchte der Baum sich nicht mühen und hatte Nahrung, Licht und Helligkeit im Überfluss. Schließlich war er zu beträchtlicher Höhe emporgeschossen.

Da geschah es, dass eines Tages ein großer Sturm heranzog und mit gewaltigen Böen über das Land brauste. Der Wind griff nach dem Baum und zerrte an seinen Zweigen und Ästen. Da die Pflanzen in der Umgebung alle kurz gehalten waren, traf ihn die Gewalt des Sturmes schutzlos.
Für einen Baum dieser Größe wäre es ein Leichtes gewesen, dem Sturm zu widerstehen. Doch die Wurzeln griffen nur in weichen Boden, fanden keinen Halt und keinen Stein, den sie umklammern konnten. Nirgendwo hatten sie sich durchgekämpft, nirgendwo sich Platz schaffen müssen. So drückte der Sturm den schönen Baum zur Seite, riss ihn mitsamt seinen Wurzeln aus und warf ihn zu Boden.

Minikurs: Deinem Kind liebevoll klare und stabile Grenzen setzen